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Aktualisiert: vor 40 Minuten

Bund und Länder: Kontaktbeschränkungen bleiben bestehen

Mi, 04/01/2020 - 16:02

Bund und Länder wollen die bestehenden Kontaktbeschränkungen wegen der Corona-Krise mindestens bis zum Ende der Osterferien verlängern. Die Bürger sollen auch während der Osterfeiertage Kontakte zu Menschen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, vermeiden. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Regierungschefs der Länder heute in einer Telefonkonferenz beschlossen.  

Bund und Länder wollen die bestehenden Kontaktbeschränkungen wegen der Corona-Krise mindestens bis zum Ende der Osterferien verlängern. Die Bürger sollen auch während der Osterfeiertage Kontakte zu Menschen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, vermeiden. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Regierungschefs der Länder heute in einer Telefonkonferenz beschlossen.  
 

Es gilt weiter: bleiben Sie zu Hause

Mi, 04/01/2020 - 08:32

Die Deutschen halten sich an das Kontaktverbot, gehen sich aus dem Weg und zeigen damit ihre Solidarität. Viele arbeiten im Homeoffice und helfen mit, die Pandemie einzudämmen. Die Einkaufsmeilen der Innenstädte sind leer und auf den Straßen sind deutlich weniger Autos unterwegs. Auch die Osterferien werden die Deutschen in diesem Jahr in den eigenen vier Wänden verbringen. Manche fragen sich schon, ob das nicht schon reicht und man die strengen Maßnahmen vielleicht doch lockern könnte? Die Antwort ist ganz klar: NEIN!

Die Deutschen halten sich an das Kontaktverbot, gehen sich aus dem Weg und zeigen damit ihre Solidarität. Viele arbeiten im Homeoffice und helfen mit, die Pandemie einzudämmen. Die Einkaufsmeilen der Innenstädte sind leer und auf den Straßen sind deutlich weniger Autos unterwegs. Auch die Osterferien werden die Deutschen in diesem Jahr in den eigenen vier Wänden verbringen. Manche fragen sich schon, ob das nicht schon reicht und man die strengen Maßnahmen vielleicht doch lockern könnte? Die Antwort ist ganz klar: NEIN!

 

Wir gegen Corona: Versorgung ist sicher

Mo, 03/30/2020 - 09:36

Gibt es frisches Gemüse zu Ostern? Und auch frische Ostereier? Eine Frage, die sich viele in diesen Tagen stellen. Denn die Versorgungslage ist Thema – vom sinnvollen Zwei-Wochen-Vorrat bis zu völlig unnötigen Hamsterkäufen von Klopapier. Beruhigende Signale gibt es von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Verkehrsminister Andreas Scheuer. Aber auch Appelle.

Gibt es frisches Gemüse zu Ostern? Und auch frische Ostereier? Eine Frage, die sich viele in diesen Tagen stellen. Denn die Versorgungslage ist Thema – vom sinnvollen Zwei-Wochen-Vorrat bis zu völlig unnötigen Hamsterkäufen von Klopapier. Beruhigende Signale gibt es von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Verkehrsminister Andreas Scheuer. Aber auch Appelle.

Helge Braun: Bis 20. April bleiben alle Maßnahmen bestehen

Sa, 03/28/2020 - 12:10

Helge Braun ist selbst Arzt. Er studierte Medizin in Gießen und wurde 2007 über Herzrasen bei Operationen promoviert. Als Chef des Bundeskanzleramts kommt ihm bei der Bekämpfung von Corona eine Schlüsselrolle zu. Er koordiniert die Arbeit der Ministerien und ist dadurch maßgeblich daran beteiligt, die Maßnahmen der Bundesregierung im Kampf gegen Corona auf den Weg zu bringen.
Im ausführlichen Interview mit dem Tagesspiegel spricht er über seine Arbeit als Kanzleramtsminister in Zeiten von Corona.
 

Helge Braun ist selbst Arzt. Er studierte Medizin in Gießen und wurde 2007 über Herzrasen bei Operationen promoviert. Als Chef des Bundeskanzleramts kommt ihm bei der Bekämpfung von Corona eine Schlüsselrolle zu. Er koordiniert die Arbeit der Ministerien und ist dadurch maßgeblich daran beteiligt, die Maßnahmen der Bundesregierung im Kampf gegen Corona auf den Weg zu bringen.
Im ausführlichen Interview mit dem Tagesspiegel spricht er über seine Arbeit als Kanzleramtsminister in Zeiten von Corona.

Angela Merkel: Lockerungen der Maßnahmen wären viel zu früh

Fr, 03/27/2020 - 13:10

In einer digitalen Pressekonferenz, in der Bundeskanzlerin Angela Merkel den Journalisten telefonisch Rede und Antwort stand, hat sie deutlich gemacht, dass es für eine Lockerung der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus viel zu früh sei: Sie wolle „sehr klar sagen, dass im Augenblick nicht der Zeitpunkt ist, über die Lockerung dieser Maßnahmen zu sprechen“, sagte sie am Donnerstagabend in Berlin. Die Inkubationszeit dauert zwischen fünf und 14 Tagen, die Zahl der Infizierten verdoppelt sich innerhalb von nur vier bis fünf Tagen. Das Ziel der Maßnahmen ist es, dass das Gesundheitssystem nicht überlastet werde. 

Warum Robert-Koch-Institut und Johns Hopkins University unterschiedliche Zahlen veröffentlichen

Do, 03/26/2020 - 09:28

Jeden Tag veröffentlichen das Robert-Koch-Institut (RKI) und die amerikanische Johns Hopkins University aktuelle Zahlen zu Covid19. Die Angaben unterscheiden sich jedoch. Wir erklären, warum!

Jeden Tag veröffentlichen das Robert-Koch-Institut (RKI) und die amerikanische Johns Hopkins University aktuelle Zahlen zu Covid19. Die Angaben unterscheiden sich jedoch. Wir erklären, warum:

Das Wissenschaftler-Team der JHU benutzt ein selbstentwickeltes Tool, das täglich auf Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO), von nationalen Behörden, aus lokalen Medien und sogar aus Twitter-Accounts von Organisationen zugreift und daraus Zahlen generiert. Sie erstellen also eine Prognose oder Hochrechnung, so wie man das z.B. auch von Wahlabenden aus dem Fernsehen kennt.

Welche Unterstützung bekomme ich wo?

Mi, 03/25/2020 - 14:26

Neben den Hilfen des Bundes bieten auch die Länder zahlreiche Unterstützungsmöglichkeiten zur Abmilderung der Folgen des Corona-Virus an:

Neben den Hilfen des Bundes bieten auch die Länder zahlreiche Unterstützungsmöglichkeiten zur Abmilderung der Folgen des Corona-Virus an:  

Baden-Württemberg

Übersicht und Aktualisierung der Maßnahmen: https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/wirtschaft/informationen-zu-den-auswirkungen-des-coronavirus/

Entschädigungszahlungen für Eltern auf den Weg gebracht

Di, 03/24/2020 - 13:10

Die Corona-Krise trifft Familien besonders hart. Bei vielen Familien reduziert sich das aktuelle Einkommen durch Kurzarbeit, Arbeitslosengeld, geringere Einkommen oder Einnahmen.

Eltern, deren Kinder keine Betreuung erhalten, weil Schulen und Kitas wegen des Coronavirus geschlossen sind, sollen daher finanziell entschädigt werden. Das sieht ein Gesetzesentwurf von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vor, der am Montag vom Kabinett beschlossen wurde und noch diese Woche im Bundestag verabschiedet werden soll. Für die CDU ist klar: in der Corona-Krise sind weitreichende Hilfen notwendig – für den Erhalt von Arbeitsplätzen, aber auch für die Absicherung von Eltern, deren Kinder wegen der aktuellen Krise nicht in Kita und Schule können.

Die Corona-Krise trifft Familien besonders hart. Bei vielen Familien reduziert sich das aktuelle Einkommen durch Kurzarbeit, Arbeitslosengeld, geringere Einkommen oder Einnahmen.

Corona: aktuelle Maßnahmen der Bundesregierung 

Mo, 03/23/2020 - 15:13

Das Corona-Virus legt weite Teile unsere Wirtschaft und Gesellschaft lahm. Nicht alle von uns können ihrer Arbeit auch in diesen Zeiten nachgehen. Gerade Solo-Selbständigen oder kleineren Unternehmen droht eine Insolvenz. Doch auch manche großen Firmen stehen vor akuten Problemen. Bestimmte Branchen – von Gastronomie bis Touristik – sind besonders hart betroffen. Unsere Krankenhäuser und Pflegedienste stehen vor neuen Herausforderungen. Die Bundesregierung hat deshalb weitere Maßnahmen beschlossen. 

Das Corona-Virus legt weite Teile unsere Wirtschaft und Gesellschaft lahm. Nicht alle von uns können ihrer Arbeit auch in diesen Zeiten nachgehen. Gerade Solo-Selbständigen oder kleineren Unternehmen droht eine Insolvenz. Doch auch manche großen Firmen stehen vor akuten Problemen.

Alle gegen Corona!

So, 03/22/2020 - 19:29

Die Corona-Epidemie trifft unser Land tief ins Mark. Noch immer breitet sich das Virus in Deutschland weiter aus und verändert unsere Art miteinander zu leben und umzugehen. Noch ist keine Therapie und kein Impfstoff gegen Covid19 gefunden. Wie Bundeskanzlerin Angela Merkel aber heute erinnerte, haben wir das derzeit wirksamste Mittel dagegen selbst in der Hand: Unser eigenes Verhalten. Je weniger wir uns treffen, je weniger soziale Kontakte wir zueinander haben, desto schwerer machen wir es dem Virus, sich weiter auszubreiten. Denn das Virus überträgt sich nicht selbstständig - wir sind es, die das Virus übertragen. 

 

#wirbleibenzuhause – Sie bitte auch!

Fr, 03/20/2020 - 16:31

Sehr viel deutlicher hätte Kanzleramtschef Helge Braun nicht werden können. Wenn wir alle es nicht endlich schaffen zuhause zu bleiben, sieht sich die Bundesregierung gezwungen, Ausgangssperren einzusetzen.  

Was würde das bedeuten? Wir dürften alle nicht mehr raus. Alle, die jetzt ihre Kinder auf Spielplätzen spielen lassen, könnten noch nicht einmal mehr in den Park. Für alle die, die jetzt in Gruppen auf Plätzen und in Cafés rumhängen, wären der nächste Spaziergang und Gang um den Block gestrichen.   Wer das nicht will, muss jetzt Verantwortung übernehmen. Verantwortung für sich selbst und Verantwortung für unsere Gesellschaft. Denn auch die gehört zur Freiheit dazu. 

Damit es zu Hause nicht allzu langweilig wird, haben wir ein paar Anregungen zusammengestellt, wie man die viele Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen und gut nutzen kann. 

Sehr viel deutlicher hätte Kanzleramtschef Helge Braun nicht werden können. Wenn wir alle es nicht endlich schaffen zuhause zu bleiben, sieht sich die Bundesregierung gezwungen, Ausgangssperren einzusetzen.  

Digitale Schulangebote & Tipps für sinnvolle Tagesgestaltung mit Kindern zu Hause

Di, 03/17/2020 - 09:20

Das öffentliche Leben steht fast still. Rund elf Millionen Schülerinnen und Schüler besuchen in den kommenden Wochen nicht die Schule. Auch Kindergärten und Krippen schließen für die nächsten Wochen ihre Tore. Für die Eltern heißt das: die Kinder müssen zu Hause betreut werden, sollten wenig Sozialkontakte haben und am besten nicht von Großeltern betreut werden, vor allem, wenn diese zur Risikogruppe gehören und vor Corona geschützt werden müssen.

Um Lagerkoller und Langeweile vorzubeugen, haben wir ein paar Tipps zusammengestellt, wie die kommenden Tage und Wochen gestaltet werden können.



 

Das öffentliche Leben steht fast still. Rund elf Millionen Schülerinnen und Schüler besuchen in den kommenden Wochen nicht die Schule. Auch Kindergärten und Krippen schließen für die nächsten Wochen ihre Tore. Für die Eltern heißt das: die Kinder müssen zu Hause betreut werden, sollten wenig Sozialkontakte haben und am besten nicht von Großeltern betreut werden, vor allem, wenn diese zur Risikogruppe gehören und vor Corona geschützt werden müssen.

18. März 1990: Erste freie Volkskammerwahl

Mo, 03/16/2020 - 17:31
Foto: imago images / Michael Hughes

Vor 30 Jahren haben die Menschen in der DDR zum ersten Mal die Abgeordneten der Volkskammer frei gewählt. Der Tag bedeutete das endgültige Ende der jahrzehntelangen SED-Herrschaft und war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Wiedervereinigung. Eine weitere Besonderheit dieser Wahl: Es war die erste und gleichzeitig die letzte freie Wahl der Volkskammer in 40 Jahren DDR. Über 40 Jahre hatte die SED die DDR mit Gewalt und Unterdrückung regiert. Allgemeine, unmittelbare, freie, geheime und gleiche Wahlen – Kernelement eines demokratischen Staates – gab es in der sogenannten Deutschen „Demokratischen“ Republik nicht. Wahlergebnisse wurden immer wieder gefälscht, die Opposition und andere Meinungen unterdrückt. Blockparteien – darunter auch die CDU in der DDR – sollten die Stimmen der Unzufriedenen auffangen, hatten aber keinen wirklichen Einfluss auf die offizielle Politik.

 

Vor 30 Jahren haben die Menschen in der DDR zum ersten Mal die Abgeordneten der Volkskammer frei gewählt. Der Tag bedeutete das endgültige Ende der jahrzehntelangen SED-Herrschaft und war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Wiedervereinigung. Eine weitere Besonderheit dieser Wahl: Es war die erste und gleichzeitig die letzte freie Wahl der Volkskammer in 40 Jahren DDR. Über 40 Jahre hatte die SED die DDR mit Gewalt und Unterdrückung regiert.

Ein Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen: Ohne Begrenzung.

Fr, 03/13/2020 - 15:50
Die Corona-Pandemie ist eine ernste Situation von unbekanntem Ausmaß und unbekannter Dauer – für unser Land und insbesondere auch für unsere Wirtschaft. Um den wirtschaftlichen Auswirkungen des Corona-Virus entschlossen und mit aller Kraft entgegenzutreten, hat die CDU-geführte Bundesregierung deshalb ein Maßnahmenpaket von nie da gewesener Größenordnung auf den Weg. Die Corona-Pandemie ist eine ernste Situation von unbekanntem Ausmaß und unbekannter Dauer – für unser Land und insbesondere auch für unsere Wirtschaft. Um den wirtschaftlichen Auswirkungen des Corona-Virus entschlossen und mit aller Kraft entgegenzutreten, hat die CDU-geführte Bundesregierung deshalb ein Maßnahmenpaket von nie da gewesener Größenordnung auf den Weg.

Merkel und Spahn: Ausbreitung von Corona verlangsamen

Do, 03/12/2020 - 17:10

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ausführlich über die Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus berichtet. „Klar ist: Das Virus ist in Deutschland und in Europa angekommen. Unsere wichtigste Aufgabe besteht jetzt darin, seine Ausbreitung zu verlangsamen“, sagte Merkel, die gemeinsam mit Gesundheitsminister Jens Spahn und dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, in Berlin vor die Presse getreten war. „Es geht um das Gewinnen von Zeit und darum, dass wir das Gesundheitssystem nicht überlasten“, unterstrich Merkel.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ausführlich über die Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus berichtet. „Klar ist: Das Virus ist in Deutschland und in Europa angekommen. Unsere wichtigste Aufgabe besteht jetzt darin, seine Ausbreitung zu verlangsamen“, sagte Merkel, die gemeinsam mit Gesundheitsminister Jens Spahn und dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, in Berlin vor die Presse getreten war. „Es geht um das Gewinnen von Zeit und darum, dass wir das Gesundheitssystem nicht überlasten“, unterstrich Merkel.

33. Parteitag der CDU Deutschlands wird verschoben

Do, 03/12/2020 - 11:59
Erklärung von Annegret Kramp-Karrenbauer Erklärung von Annegret Kramp-Karrenbauer

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
für die CDU Deutschlands war, ist und bleibt klar: Die Sicherheit und die Gesundheit der Menschen in unserem Land haben höchste Priorität. Jeder von uns ist aufgerufen, seinen Beitrag dafür zu leisten, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.
 

Merkel und Spahn: Ausbreitung von Corona verlangsamen

Mi, 03/11/2020 - 15:06

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ausführlich über die Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus berichtet. „Klar ist: Das Virus ist in Deutschland und in Europa angekommen. Unsere wichtigste Aufgabe besteht jetzt darin, seine Ausbreitung zu verlangsamen“, sagte Merkel, die gemeinsam mit Gesundheitsminister Jens Spahn und dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, in Berlin vor die Presse getreten war. „Es geht um das Gewinnen von Zeit und darum, dass wir das Gesundheitssystem nicht überlasten“, unterstrich Merkel.

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ausführlich über die Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus berichtet. „Klar ist: Das Virus ist in Deutschland und in Europa angekommen. Unsere wichtigste Aufgabe besteht jetzt darin, seine Ausbreitung zu verlangsamen“, sagte Merkel, die gemeinsam mit Gesundheitsminister Jens Spahn und dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, in Berlin vor die Presse getreten war. „Es geht um das Gewinnen von Zeit und darum, dass wir das Gesundheitssystem nicht überlasten“, unterstrich Merkel.

Ergebnisse des Koalitionsausschusses vom 08. März 2020

Mo, 03/09/2020 - 08:15

Die Ergebnisse des Koalitionsausschusses vom 8. März 2020 kurz zusammengefasst. Die Große Koalition beschließt,

  • mit Humanität und Ordnung die Lage der Flüchtlinge in Griechenland unter Kontrolle zu bringen,
  • mit der Förderung von Kurzarbeitergeld und Liquiditätshilfen die wirtschaftlichen Folgen von Corona zu begrenzen,
  • mit einer Investitionsoffensive für Bauen, Wohnen und Digitalisierung und durch steuerpolitische Maßnahmen das Wirtschaftswachstum zu steigern und
  • mit schnelleren Planungs- und Genehmigungsverfahren die Infrastruktur voranzubringen.

Die Ergebnisse des Koalitionsausschusses vom 8. März 2020 kurz zusammengefasst. Die Große Koalition beschließt,

Weitere Informationen zur Nachwahl Parteivorsitz am 25. April 2020 in Berlin

Mo, 03/02/2020 - 21:48
Tobias Koch

Beim 33. Parteitag der CDU Deutschlands am 25. April 2020 steht die Wahl eines oder einer neuen Vorsitzender an. Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich am Montagabend, den 2. März, mit den bisherigen Kandidaten Armin Laschet, Friedrich Merz und Norbert Röttgen im Konrad-Adenauer-Haus getroffen, um das  Verfahren bis zum Parteitag und den Ablauf des Parteitags selbst zu besprechen. Mit dabei waren auch Generalssekretär Paul Ziemiak sowie Bundesgeschäftsführer Dr. Stefan Hennewig.

Beim 33. Parteitag der CDU Deutschlands am 25. April 2020 steht die Wahl eines oder einer neuen Vorsitzenden an. Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich am Montagabend, den 2. März, mit den bisherigen Kandidaten Armin Laschet, Friedrich Merz und Norbert Röttgen im Konrad-Adenauer-Haus getroffen, um das  Verfahren bis zum Parteitag und den Ablauf des Parteitags selbst zu besprechen.

Für die Gesundheit unserer Kinder – konsequent gegen Impf-Verweigerer

Fr, 02/28/2020 - 11:08

Ab 1. März gilt in Deutschland eine Masernimpfplicht. Das im vergangenen November beschlossene Masernschutzgesetz verpflichtet betreute Kinder und auch das Personal in Kindertagesstätten, Schulen und anderen Gemeinschaftseinrichtungen zu einer Impfung gegen Masern.

Ab 1. März gilt in Deutschland eine Masernimpfplicht. Das im vergangenen November beschlossene Masernschutzgesetz verpflichtet betreute Kinder und auch das Personal in Kindertagesstätten, Schulen und anderen Gemeinschaftseinrichtungen zu einer Impfung gegen Masern.

Für die CDU ist wichtig: Masernschutz ist aktiver Kinderschutz. Masern können schwere Folgeerkrankungen nach sich ziehen. Drei von 1000 an Masern Erkrankten sterben an der hochansteckenden Krankheit. 2016 starb eine Sechsjährige an Spätfolgen einer Masernerkrankung. Das müssen und können wir verhindern.

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